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Tula, Jagdhund, Hündin, geb. 2011

Tula war als junge Hündin von der PROA in eine Familie vermittelt worden. Nach 1,5 Jahren musste sie zurück ins Tierheim, weil die Menschen sich mit der lebhaften Hündin überfordert fühlten und kein Interesse daran hatten, mit Tula an ihren Problemen zu arbeiten. Seit Anfang 2015 wartete die aktive, lernfreudige und arbeitseifrige Tula im Tierheim auf eine neue Chance, im Leben ausgelastet und glücklich zu werden.

Je länger die hübsche Pointer-Mixhündin im Tierheim war, umso gestresster zeigte sie sich. Der Lärm, die Langeweile, die Trostlosigkeit ertrug sie von Monat zu Monat weniger. Aus lauter Stress fing sie an, alles zu fressen, was ihr unter das Maul kam. Die Sorge, dass sie aufgrund ihrer Fresssucht im Tierheim eine Magendrehung erleidet, womöglich noch ohne dass es jemand mitbekommt, wuchs stetig.

Und Tula hatte einfach kein Glück, niemand wollte ihr ein Zuhause geben. Aus Sorge um Tulas Gesundheit bat Minerva schließlich eine der Pflegestellen der PROA, Tula einen Dauerpflegeplatz zu geben. Zu Tulas großem Glück, gab es eine Zusage und Tula konnte vor einiger Zeit das Tierheim verlassen. In ihrer Pflegestelle kommt sie langsam zur Ruhe, ist aber immer noch sehr schnell gestresst, kann nur kurz alleine bleiben und stürzt sich nach wie vor auf alles, was essbar erscheint.

Aufgrund ihres gesundheitlichen Zustandes, dem erhöhten Leismaniosetiter, Übergewicht und der Stressneigung, entstehen immer wieder Tierarztkosten, die die PROA übernimmt, da Tula ja ein Pflegehund ist. Um die PROA und damit Tula zu unterstützen suchen wir Paten, die mit einem monatlichen Betrag dazu beitragen, dass Tula das kleine bisschen Glück, das sie nun im Leben endlich gefunden hat, erhalten bleibt und sie in ihrer Pflegestelle weiterhin ein behütetes Leben führen kann.

Tula wird von Katrin M. mit 15,00 Euro monatlich unterstützt. Wir bedanken uns, auch im Namen unserer spanischen Tierschutzkollegen, ganz herzlich.

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